Dr.med.Georg Heinrich

 

Dr. Heinrich auf dem Brandenburger Krebskongress aktiv

4. March 2019

Auf dem Brandenburger Krebskongress am 22. und 23. Februar 2019 im Dorint-Hotel Potsdam war Dr. Heinrich mit einem Beitrag zur primären Chemotherapie bei Brustkrebs vertreten. Unter Moderation von Frau Prof. Fischer aus dem Klinikum "Ernst von Bergmann" in Potsdam wurde der Fall einer Betroffenen aus Sicht der verschiedenen beteiligten Fachgebiete diskutiert.

Mit Frau Chefärztin Sawatzki aus dem Brustzentrum Bad Saarow, die den operativen Teil der Therapie demonstrierte, vertrat Dr. Heinrich die Brustzentren der Region Ost-Brandenburg und stiess auf ein interessiertes und zahlreiches Publikum. Der RBB berichtete am gleichen Tage in der Abendschau über die Veranstaltung.

Weiterbildung für Assistenzärzte 2019

17. December 2018

Unsere Schwerpunktpraxis fungiert als Weiterbildungsstätte für angehende Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Dafür wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg eine Förderung gewährt.

Wir starten auch in 2019 mit einem breiten Weiterbildungsangebot für angehende Fachärzte.

In der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer ist eine bis zu 24 Monaten währende ambulante Ausbildung im Fach Frauenheilkunde vorgeschrieben. Davon können 6 Monate für die Schwerpunktbezeichnung "Gynäkologische Onkologie" angrechnet werden. Ausserdem besteht die Möglichkeit der Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung "Medikamentöse Tumortherapie".

Eine Assistenzärztin hat bereits 1 Jahr Ihrer Facharztweiterblldung erfolgreich in unserer Praxis absolviert, erlernte neben der ambulanten Chemotherapie auch die Mammasonographie und schloss bereits Ihre Ultraschallausbildung mit einem DEGUM-Zertifikat ab. Sie setzt nun Ihre stationäre Weiterbildung im Klinikum "Ernst-von-Bergmann" in Potsdam  fort.

Wenn Sie junge(r) Facharztkandidat(in) sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

GEPAR12, RESCUE, EMRISK - Neue Studien in der Schwerpunktambulanz

12. December 2018

In Kooperation mit den Brustzentren in Bad Saarow und Frankfurt (O.) gehen 3 neue Studien an den Start.

GEPARDOUZE ist eine neoadjuvante Studie (Therapie vor der Brustkrebs-OP), die eine Standardchemotherapie mit oder ohne zusätzliche Immuntherapie (Atezolizumab) untersucht. Es liegen erste Daten für die metastasierte Erkrankung vor, die eine signifikante Verlängerung der Zeit bis zum Fortschreiten der Erkrankung zeigten (IMPASSION-130-Studie). Atezolizumab ist ein sogenannter PD-L1-Blocker, der die Immunreaktion gegen Tumorzellen verstärkt. Für die Entdeckung dieses Prinzipes wurde in diesem Jahr der Nobelpreis für Medizin verliehen.

RESCUE ist eine Registerstudie, welche den weiteren Krankheitsverlauf nach früher Brustkrebserkrankung und einer molekularen Testung mit dem ENDO-PREDICT-Test untersucht. Mit Hilfe dieses Gensignaturtestes wird in einer unklaren Risikosituation eine zusätzliche Prognoseeinschätzung gegeben. Einigen Frauen kann mit diesem Test eine nebenwirkungsreiche Chemotherapie erspart werden.

EMRISK untersucht patientenindividuelle Faktoren, welche das Auftreten von Übelkeit unter eine Chemotherapie bei gynäkologischen Tumoren begünstigen. Die Patientinnen erhalten eine Standardtherapie gegen ihre Tumorerkrankung und werden detailliert zu Begleitfaktoren befragt. So möchte man ermitteln, welche Patientinnen besonders anfällig für belastende Übelkeit oder Erbrechen unter Chemotherapie sind.

Weitere Informationen zu den Studien erhalten Sie unter der Rubrik "Studien" auf dieser Website.

 

Praxis von Lunapharm-Skandal nicht betroffen

14. August 2018

Nach Rückfrage in den liefernden Apotheken liegen jeweils schriftliche Versicherungen vor, dass unsere Patientinnen keine Ware der Firma Lunapharm erhielten.

Wir achten auch auf die Qualitiät in den herstellenden Apotheken. Somit können wir allen behandelten Patientinnen garantieren, dass sie die erforderlichen Krebsmedikamente in erforderlicher Qualität und Menge erhielten.

HPV-Impfung für Jungen ist ab 30.11.2018 Kassenleistung

10. August 2018

Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (RKI) empfiehlt seit 2007 die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auslösende HPV-Viren für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren.  Diese wird von den gesetztlichen Krankenkassen übernommen.

Die Impfempfehlung des RKI gilt seit 2018 auch für Jungen. Je höher die Impfrate, desto höher der Schutz vor der sexuell übertragbaren, viralen Krebserkrankung. Am grössten ist der Schutz vor den Papillomaviren, wenn die Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr stattfindet.Der Empfehlung des RKI schließt sich unsere Schwerpunktpraxis an.

Ab 30.11.2018 ist die Impfung auch für Jungen Kassenleistung. Mädchen und Jungen von 9 - 14 Jahren können sich in unserer Praxi impfen lassen. Die Mädchen benötigen dazu keine gynäkologische Untersuchung. Diese beginnt erst ab 20 Jahren mit der regulären Krebsfrüherkennung.

Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 umgesetzt

7. June 2018

Die aktuell gültige DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) wurde in der Praxis im Mai 2018 durch eine schriftliche Regelung in den Praxisablauf eingearbeitet.

Alle Patientinnen dürfen versichert sein, dass der Schutz der Privat- und Persönlichskeitssphare ein Grundanliegen in unserer Praxis ist.